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Werkstattverfahren "Kinderkirche KiKi Wahn" in Köln

Für die Umnutzung der Kirche Christus König zur ersten Kinderkirche des Erzbistums Köln wurde ein moderiertes Werkstattverfahren mit drei Planungsteams durchgeführt. Ziel war die Entwicklung innovativer und denkmalgerechter Konzepte für die Umgestaltung des Kirchenraums. Das Verfahren diente zugleich als Musterprozess für vergleichbare Projekte im Erzbistum Köln.

Das Verfahren wird als Mehrfachbeauftragung im Rahmen eines nicht anonymen Werkstattverfahrens mit drei Teams von Architekt*innen durchgeführt.
Die Erarbeitung des Planungskonzeptes erfolgt während der Entwurfswerkstatt mit mehreren Zwischenpräsentationen.

Im Zuge des Strukturwandels im Erzbistum Köln wird die Kirche Christus König in Köln-Wahnheide zur ersten Kinderkirche des Erzbistums entwickelt. Ziel ist die behutsame Umgestaltung des denkmalgeschützten Kirchenraums zu einem lebendigen Ort für Liturgie, Begegnung und Gemeinschaft, der insbesondere auf die Bedürfnisse von Kindern und Familien ausgerichtet ist. Zur Entwicklung geeigneter Entwurfslösungen wurde ein nicht anonymes Werkstattverfahren mit drei Architekturbüros durchgeführt. Im Rahmen mehrerer moderierter Entwurfswerkstätten wurden unterschiedliche Konzepte diskutiert, weiterentwickelt und hinsichtlich Funktionalität, Denkmalpflege, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit bewertet. Die Verfahrensbegleitung umfasste die Moderation aller Beteiligungs- und Abstimmungsprozesse und diente zugleich als Pilotverfahren für zukünftige Umnutzungsprojekte im Erzbistum Köln.

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