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Neubau Frida Levy Gesamtschule

Wettbewerb „Neubau Frida-Levy-Gesamtschule in Essen“ als VgV-Verhandlungsverfahren mit
vorgelagertem Planungswettbewerb als nichtoffener, anonymer, hochbaulicher
Realisierungswettbewerb nach RPW 2013

Projektbeschreibung
Die Immobilienwirtschaft der Stadt Essen beabsichtigt den Neubau einer 6-zügigen Gesamtschule mit
Sporthalle auf dem lärmausgesetzten Grundstück Varnhorststraße 2/ Hollestraße in der Essener
Innenstadt. Besonderheit der Gesamtschule ist der innerstädtische Standort sowie die Mitnutzung des
Aulabereiches als Kulturforum bei öffentlichen Kulturveranstaltungen. Für das Neubauvorhaben
besteht der Anspruch, gemäß dem Ratsbeschluss von 2020 durch nachhaltige und wirtschaftliche
Bauweise eine Zertifizierung gemäß des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem
Standard "Silber" zu erreichen. Dazu sind bereits in der frühen Planungsphase insbesondere auch
Aspekte des Nachhaltigen Bauens entsprechend "Leitfaden Nachhaltiges Bauen" des
Bundesbauministeriums zu berücksichtigen.
Die Bauherrschaft beabsichtigt, den Generalplaner auch mit der Abbruchplanung für die
Bestandsgebäude zu beauftragen. Das Bauvorhaben wird bei laufendem Schulbetrieb in zwei
Bauabschnitten realisiert. Im Zuge der Wettbewerbsbearbeitung werden auch Vorschläge für die
Gestaltung der Außenflächen erwartet.

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